Kompetenzmanagement

Die Dynamik im Markt zwingt Unternehmen dazu sich Wettbewerbsvorteile zu generieren und sich von Wettbewerbern zu differenzieren. Eine wesentliche Ressource steht dabei im Mittelpunkt. Das Überleben von Unternehmen wird maßgeblich davon abhängen, wie es gelingt, die passenden Mitarbeiter – sogenannte Talente auszuwählen, zu binden, zu entwickeln und sie motivierend auf die unternehmerischen Ziele auszurichten. Im Rahmen dieses Talentmanagements wird der Umgang mit Kompetenzen immer entscheidender und gehört „gemäß dem Human Resource-(HR)-Management zum State-of-the-Art moderner Unternehmen“ (Höft und Goerke 2014, S. 5).

​Je dynamischer und komplexer die Märkte sind, desto schwieriger sind Voraussagen. Menschen und Organisationen müssen vermehrt in der Lage sein, sich selbst zu organisieren und unter Ungewissheit Entscheidungen zu treffen. Dazu sind ganz bestimmte Fähigkeiten gefragt: Selbstorganisations-Fähigkeiten. Diese sind nach Heyse und Erpenbeck (2007) „die komplexen, zum Teil verdeckten, Potenziale – und somit das Können und Könnte“ (Heyse 2007, S. 19) und werden in dem Überbegriff Kompetenzen subsumiert. „Sie umschließen die komplexen Erfahrungen, das Wissen, die Fähigkeiten, Werte und Ideale einer Person oder von Gruppen“ (Heyse 2007, S. 19). Daraus ergibt sich die zukunftswichtige Notwendigkeit diese zu erkennen, zu erweitern und mit anderen zu kombinieren. Fachwissen und Qualifikationen interessieren uns daher nicht in erster Linie – wir setzen diese als gegeben voraus.

  • Kennen Sie Ihre Kompetenzbilanz?
  • Welche Kompetenzen nutzen sie am häufigsten?
  • Wo stecken in Ihnen Reserven, wo übertreiben Sie den Einsatz einer Kompetenz?
  • Was nützt das beste Faktenwissen, wenn die zugrunde gelegte Wirklichkeit abhanden gekommen ist?

Jeder von uns hat Kompetenzen, aber die wenigsten wissen, wo ihre Stärken sind. Hier hilft KODE®. Interesse? Kontaktieren Sie mich!

Wenn Sie wissen möchten, wie individuelle Kompetenzentwicklung bei Ihnen aussehen kann, kontaktieren Sie mich gerne.